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Herstellernummer: J2120A
| Gewicht (kg): | 0,45 |
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Das Netzspannungs-Einfüge-Modul J2120A erlaubt es auf der Eingangsseite eines DC-Netzgerätes die Spannung zu modulieren, etwa der Art, wie man dieses zur Messung einer hohen Unterdrückung des Rauschens von der Versorgungsspannung (Power Supply Rejection Ratio / PSRR) vornimmt. Das Injektor-Modul muss einen Frequenzbereich abdecken, der unterhalb der Netzfrequenz bis über die Bandbreite der Netzteil-Regelschleife des zu testenden Netzteiles liegt.
Das Netzspannungs-Injektormodul kann nur Strom liefern. Daher kann die Ausgangsamplitude durch den Strombedarf, hervorgerufen durch kapazitive Lasten, sehr deutlich beeinflusst werden. Der Netzwerkanalysator Bode 100 von Omicron Lab hat eine hohe Selektivität, so dass Verzerrungen am Ausgang des Injektors die Messungen nicht beeinflussen. Nachdem dieser Injektor nur geringe Leistungen einprägen kann, sollte das Eingangssignal vom Oszillator so klein wie möglich, jedoch über dem Rauschpegel gehalten werden. Als Richtlinie gilt, dass der Pegel unter ca. 50 mVss (-20 dBm) liegt.
Messung der Eingangsimpedanz:Dieser Netzeingangsspannungs-Injektor kann in Verbindung mit einer Stromzange dazu benutzt werden die Eingangsimpedanz eines Netzgerätes zu messen. Die Eingangsimpedanz eines Schaltnetzteiles oder Reglers ist negativ und ist damit eine Stabilitäts-Herausforderung wenn auch ein EMI-Filter im Spiel ist. Jedoch ist diese Messung wichtig für das Design, Analyse und für den Verifikations-Prozess. Die Stromzange muss auf 1A/V gesetzt werden bzw. die Ergebnisse müssen entsprechend einer anderen Skalierung angepasst werden.
Die Netzwerkanalyse kommt z. B. bei Stabilitätstests, zur Bauteilecharakterisierung oder zur Messung des Frequenzgangs z...